Karl Merkatz spielt Magnus
Geboren am 17. November 1930 (79)
Der Österreicher Karl Merkatz wurde am 17. November 1930 in Wiener Neustadt geboren. Der Sohn eines Feuerwehrmanns absolvierte zunächst eine Tischlerlehre. In Salzburg, Wien und Zürich nahm Merkatz Schauspielunterricht und machte am Mozarteum seine Abschlussprüfung. Es folgten Theaterengagements in Heilbronn, Nürnberg, Salzburg, Köln, Hamburg, München und Wien. Einem größeren Publikum wurde Karl Merkatz als Edmund Sackbauer in der TV-Serie "Ein echter Wiener geht nicht unter" (1975-1979) bekannt. Für den ersten Teil von Franz Antels Filmen um den "Bockerer" erhielt Merkatz den Preis als bester Schauspieler bei den Filmfestspielen Moskau sowie das Filmband in Gold.
Die Rolle
Magnus ist Laskos Lehrmeister, Mentor und Ersatzvater und steht ihm in allen wichtigen Fragen stets mit Rat zur Seite. Trotz seines hohen Alters ist Magnus nach wie vor der spirituelle Führer des Ordens. In seinem bewegten Leben hat er einst selbst als Ringträger gegen das Böse gekämpft. Nun hat er in Lasko seinen Nachfolger gefunden, für den er väterliche Gefühle hegt. Magnus ist innerhalb des Ordens Pugnus Dei hoch geachtet und es gibt Gerüchte, dass selbst der Heilige Vater seinen Rat sucht, wenn er vor einem besonders schwierigen Problem steht.